Die Tour of the Alps macht bereits auf der Brennerautobahn Halt

Die TotA kommt immer näher – das ist auch auf den Autobahnraststätten der A22 deutlich zu erkennen: Dort werden nämlich auf den Bildschirmen von „Move TV“ Bewegtbilder des Etappenrennens in den drei Euregio-Regionen gezeigt, um die Rundfahrt zusätzlich zu bewerben

In etwas mehr als sechs Wochen fällt der Startschuss für die Tour of the Alps 2019, die heuer vom 22. bis 26. April über die Bühne geht. Schon jetzt macht die TotA auf der Brennerautobahn Station und zeigt auf authentische Art und Weise, wie wichtig die Verbindungsstrecke für TirolSüdtirol und das Trentino ist. Genau in diesen Gebieten findet das grenzüberschreitende Etappenrennen, das im Jahre 2017 in die Fußstapfen der Trentino-Rundfahrt trat, statt.

Seit dieser Woche ist auf den Bildschirmen von Move TV ein Video zu sehen, das Aufnahmen jener Ortschaften zeigt, in denen die Tour of the Alps in diesem Jahr Einkehr hält. Der Spot wird in allen 22 Raststätten der Brennerautobahn – egal ob Süd- oder Nordspur – ausgestrahlt. Move TV ist ein Fernsehnetzwerk, das Informationen über die Region, den Verkehr und das Wetter ausstrahlt. Das Netzwerk ist von 6 bis 22 Uhr auf Sendung und gibt dabei ein 15-minütiges Programm wieder, das auf allen Bildschirmen in den Verpflegungsbereichen der Autobahnraststätten zu sehen ist. Laut einer Studie der Brennerautobahn beträgt die durchschnittliche Zeit, die in der Verpflegungszone der Raststätten verbracht wird, etwa 13 Minuten.

Die Brennerautobahn-Gesellschaft steht der Tour of the Alps zum wiederholten Male als wichtiger Partner zur Seite. Im Rahmen der Kooperation stehen mehrere Initiativen auf dem Programm, die vor, während und nach der TotA über die Bühne gehen werden. Mithilfe dieser Initiativen sollen die Themen nachhaltige Mobilität sowie das sichere Fahren ohne Alkohol am Steuer aufgegriffen werden.

„Unsere Partnerschaft mit der A22 ist reich an Werten, die weit über die Welt des Sports hinausgehen. Die neuen Initiativen, die dabei auf dem Programm stehen, sind der beste Beweis dafür“, unterstreicht Giacomo Santini, Präsident des GS Alto Garda, dem Organisator der Tour of the Alps.